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Die chiropraktische Behandlung beim Kleintier (Hunde, Katzen, Nager) Eine chiropraktische Untersuchung und Behandlung erfolgt beim Kleintier optimalerweise in vertrauter Umgebung, hierzu zählen auch die Personen, an die das Tier gewohnt ist. Für die Behandlung sollte ausreichen Platz auf einer weichen und rutschfesten Unterlage vorhanden sein. In den seltensten Fällen ist der Einsatz eines Maulkorbes notwendig. Auch Ausrüstungsgegenstände wie Halsband, Geschirr, Leine etc. werden begutachtet und auf Passgenauigkeit und Funktionalität beurteilt. Nach einer chiropraktischen Behandlung sollte das Tier so wenig Stress wie möglich haben; wildes Herumtollen und Spielen mit anderen Hunden, sowie extreme Belastungen (Sporthunde) sollte vermieden werden. Ausgiebige, ruhige Spaziergänge sind wünschenswert, da das Tier sich so an die neue und ungewohnte Beweglichkeit gewöhnen kann.
v Wirbelsäulentraumata, Spondylose, Cauda Equina-Syndrom, Halswirbelsäulen-Syndrom, Diskopathien (Bandscheiben-Probleme), Arthrosen v Leckekzeme, wiederkehrende Analdrüsen- und Ohrentzündungen, Inkontinenz v Sporthunde: zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit v Geriatrische Patienten: zur Gesunderhaltung und zur Steigerung der Lebensqualität
Ø Akute Nacken- und Rückenschmerzen, Schmerzäußerungen bei bestimmten Bewegungen oder beim Hochheben Ø Bewegungsunlust, Unwilligkeit beim Treppensteigen oder beim Springen auf erhöhte Plätze Ø Lahmheiten, abgeschliffene Krallen, Pass-Gang, etc. Ø Überempfindlichkeit bei der Berührung, Verhaltensänderungen
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